Über mich
Wie ich zur Malerei gefunden habe
Die Malerei begleitet mich seit meiner Kindheit. Schon früh habe ich mit Farben, Formen und Materialien experimentiert und über die Jahre immer mehr ausprobiert. Dieser offene Zugang hat mich schließlich zu Acryl und Aquarell geführt – zwei Techniken, die mir Freiheit, Tiefe und Leichtigkeit zugleich ermöglichen.
Mein künstlerischer Stil ist kein festes Konstrukt, sondern ein Prozess. Er entwickelt sich stetig weiter und bleibt bewusst offen. Genau darin liegt für mich die Schönheit: in der Bewegung, im Suchen, im Entstehen. Wer möchte, darf mich auf diesem Weg gern begleiten.
Wie ich male
Mein Malprozess ist intuitiv und eher unaufgeräumt. Ich arbeite dort, wo es sich richtig anfühlt: Meist gemütlich im Bett oder auf dem Boden. Die Staffelei kommt eher selten zum Einsatz.
Ich beginne ohne konkrete Vorstellung vom fertigen Bild. Oft weiß ich selbst nicht, wohin es sich entwickeln wird. Fließende Formen, verschiedene Muster, tiefes Schwarz und strahlende Farben finden ihren Weg auf die Leinwand, weil sich diese Kombinationen für mich stimmig anfühlen – und weil sie etwas in Bewegung bringen.
Was die Malerei für mich bedeutet
Malen ist für mich ein Ort des Abschaltens. Es macht den Kopf frei, lässt mich loslassen und bewusst Kontrolle abgeben. Ich plane nicht, ich analysiere nicht – ich lasse mich leiten. Was zunächst ungewohnt klingt, ist für mich der größte Ausgleich zu einem oft stressigen Alltag.
In meinen Arbeiten suche ich Ruhe, Tiefe und Frieden. Die Verbindung aus dunklen Flächen und leuchtenden Farben, aus Bewegung und Stille, schafft Bilder, die man einfach gerne betrachtet – nicht, um sie zu verstehen, sondern um bei ihnen anzukommen.
Genau dieses Gefühl möchte ich weitergeben: Kunst als stiller Begleiter, als Ruhepol, als etwas, das der Seele guttut.